Den ganzen Weg betrachten

Die Planung beginnt vor der ersten Stufe und endet erst auf einer sicheren Bewegungsfläche am Ziel. Aufschlagende Türen, Heizkörper, Fensterbänke, Handläufe und niedrige Decken können den Fahrweg beeinflussen. Bei Kurven oder Podesten werden Radien, Stufenformen und Höhenwechsel vollständig aufgenommen.

Fotos helfen bei der Vorbereitung, ersetzen aber kein verbindliches Aufmaß. Entscheidend sind die Maße, auf deren Grundlage Schiene und Befestigung ausgelegt werden.

Ein- und Ausstieg verdienen eigenen Raum

Am oberen Ende ist ein sicherer Transfer besonders wichtig. Ein drehbarer Sitz kann ermöglichen, dass die Füße nicht über der Treppe stehen. Für Rollstuhllösungen zählen dagegen Plattformmaß, Türbereiche und ausreichend Rangierfläche. Prüfen Sie diese Bewegungen mit der Person, die den Lift nutzen wird.

Alltagswege offen halten

Sitz, Armlehnen und Fußbrett können häufig hochgeklappt werden. Trotzdem bleiben Schiene und Fahrgestell im Treppenraum. Die Planung zeigt deshalb nicht nur den Lift in Fahrt, sondern auch die Parkposition und die verbleibende Laufbreite.

Ein prüfbares Angebot verweist auf das konkrete Aufmaß und benennt Start, Ziel, Parkposition sowie besondere Hindernisse.

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Beschreiben Sie Nutzung, Treppenverlauf und Planungsstand. So lässt sich Ihre Anfrage als Komplettangebot einschließlich Montage einordnen.

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